miércoles, noviembre 26, 2008

Andalgalá

Protesta y paro,
ciber y huerta,
a veces escuela, que está dificil.

Escuela con paisaje
Escuela con foto
Escuela entornada,
de espera y siesta o
terromoto de seños, dires y vices
Mujeres al fín, de aquí, de allá,
y un poco más.
A veces cansadas, que está dificil.

Siempre…algunos
acequias, riego y riesgo
Alamos secos.
Verano, juanitas,
¿las estancias?
Polvo.

Tierra,
membrillo, alguna nuez y azúcar.
viento que ondu-la tensión,
busto negro, honor y tradición.

Una muchacha maletera,
varios o muchos hijos.
Camionetas,
muchas aceitunas
y un ceibo seco.

Nunca vió el rio mayor,
Siempre volvió a Córdoba.
Los niños y las abejas de olvidar sobre el armario
Las preguntas que esperan respuesta
Las vidas que se sumergen en fragmentada siesta.

Algunos, estudias aquí
Otros van
Algunas volvieron
Otros mineros,
niñeros, chofer.
Casa quince cada
Otros comenzaron,
De nuevo.

Invierno
protesta y paro
ciber y huerta
Acequias riego,
Leña, algarrogo, jarilla y cardón.

lunes, septiembre 08, 2008

Raving Mad Carlos en Alemania!

Fleischerei Abschiedsparty brutal geräumt!

exilantin 30.08.2008 03:57 Themen: Freiräume

Das Berliner Kulturprojekt Fleischerei feierte am Freitag den 29.08.2008 seinen Abschied aus Mitte. Feinfühlige Anwohner und eine übermotivierte Polizei erwiesen sich wieder mal als Spaßbremsen.
Am Freitag den 29. August wollten die MacherInnen der Fleischerei ein letztes mal mit ihren FreundInnen feiern. Die Party begann schon um 15h, richtig los ging´s aber wie nicht anders zu erwarten erst gegen späten Abend. Unter dem Motto "Die letzte Schlacht" sollte ein Jahre währendes Kapitel Berliner Undergroundgeschichte geschlossen und gleichzeitig ein neues aufgeschlagen werden. Am Rosenthaler Platz waren u.a. Raving Mad Carlos, Tricky D., Coyote Dub Force, Blueprint und viele andere angekündigt. Mit Elektro und Punk, Bier und netten Leuten wollte mensch einen netten Abend in memory of the fleischerei verbringen. Doch kaum war die Party gegen 24h in Schwung gekommen, nutzten die MiesepeterInnen von Team Green die Gunst der Stunde und eine angezeiget Ruhestörung ca. 200 Leuten den Spaß zu verderben. Ganz in Gegensatz zu den friedliebenden Partypeople hatten einige WachtmeisterInnen eher Spass an Gewalt. Nach anfänglichem Zögern mitten auf der Torstraße (Ferkehrschaos inklusive) und nachdem massive Verstärkung eingetroffen war stürmten die Büttel den Laden, um der unentwegt weiterspielenden Punkband den Saft abzudrehen und um das Gebäude zu räumen. Nachdem sich kein/e Verantwortliche/r finden ließen sollten sich alle per Platzverweis entfernen, dem allerdings nicht so ganz freiwillig nachgekommen wurde, warum auch? Es ging schließlich ersteinmal nur um die Ordungswidrigkeit der Ruhestörung, so etwas wie falsch Parken. FalschparkerInnen werden allerdings in der Regel nicht mit Hunden, Tonfa, Pfefferspray und Faustschlägen traktiert. Bei dem Insatz der ca. 30 Bullen gab es vor allem durch Pfefferspray aus nächster Nähe mehr als vier Verletzte. Da sich die Leute selbst dann noch vollkommen friedlich verhielten solidarisierten sich selbst PassantInnen, was aber natürlich auch nichts half - die Party war ersteinmal vorbei. Was bleibt? Die spinnen die Berliner Bullen! Mit Verhältnismäßigkeit, mit Besonnenheit und mit Bürgernähe hat das nix mehr zu tun. Aber alles in allem ein würdiger Abgang aus Mitte für die Fleischerei. In Kreuzberg gibt´s nen Neuanfang. Auch auf die Gefahr hin in´s Visier der Terrorfahndung zu kommen, sag ich´s: auch das ist wieder ein Beispiel für Gentrifizierung. Mitte ist schick und soll noch schicker werden, da haben solche Projekte keinen Platz sondern nur sündteure Komerzkultur. Dass die Fleischerei geht hat ja vor allem den Hintergrund, dass es keinen weiteren Mietvertrag zu vernünftigen Konditionen gab. Demnächst wird dort wohl die 1001te 08/15 PseudoUndergrundkneipe, noch eine "HairStylist" oder ein so dermaßen hippes Architekturbüro residieren, das einem nur das Grausen kommen kann. Aber wer an heile Inseln im Kapitalismus glaubt ist selber Schuld.

http://www.fleischereiblog.de/

viernes, junio 27, 2008

Cristina ni cría ni huele a Rosas

La chíchara chiya.

Pero Cristina no cría chanchos,
como Mitre, Roca y Urquiza

Vieja historia del tren cerealero,
con el que tampoco le fue bien
a mi abuelo.
(Rima barata, rima argentina)

Ella sólo come sopa de letras,
de perlas de soja
y manantiales de moda, movilización de
costureras.
(afiliadas, claro) (al PJ, claro).

Miles de costureras sindicadas y sudadas
descamizándose en plaza de mayo, si claro,
contra el campo.

Paradoja del obrero y la obrera, del peón y
la peona, atrapados/atados con alambre.

Huele a historia, tanto a cotidiano, tanto a
íconos inflables.

Si nos va bien,
en unos años de remate
en sothebys o los compre de narváez
para poner en su museo
de seconlaif.

O Rosas olerá a rosas.

jueves, abril 10, 2008

martes, enero 15, 2008

Lucha armada

Cultura pop
pop up y pop tart
10 minutos de fama
andy warhol y las farc
radio pop y 
la imágen del che guevara
pop corn y debates
la agrupación pop:
lucha armada pop!